Samstag, 28. April 2007

Ohne Worte


(Werbebanner gefunden auf www.animexx.de)

Tja liebe Leser, SO sieht unsere Zukunft aus.
Das neue Schönheitsideal verblödet die Jugend sprichwörtlich bis zum Kotzpunkt. Eine Frage nur, ist _das_ schön?

Ich persönlich bin mittlerweile schockiert, welcher Grad von Magersucht heutzutage von der Welt schon als normale angesehen wird.

Sind denn alle blind?

Es ist nicht normal, dass man zwischen Rippen, Magen-Bauch Gegend und Beckenknochen klare Abstufungen sieht, während die einzelnen Rippenbogen von links und rechts freundlich lächeln und winken.



Ich bin gespannt, ab welchem Sommer diese Menschen reihenweise umkippen aufgrund von Kreislaufinstabilität. Dummheit muss bestraft werden.
Sterben werden sie so oder so verfrüht.

Arme Welt.
Dabei haben wir hier in Europa genug Nahrung für alle.

Freitag, 27. April 2007

Aber bitte mit Sahne~


Warum trauern Menschen um andere Menschen?

Allein in diesem Satz befindet sich eine, nennen wir es, Lüge.
Menschen trauern nicht um andere Menschen. Nein, wir trauern um uns selbst.
Sollten sie im Augenblick trauern, um was auch immer, denken sie darüber nach.
Trauern sie wirklich um Verstorbene? Falls ja, weshalb?

Ich glaube kaum, dass es diesen im Zustand "Tod" schlechter geht als im Zustand "Leben".
Im Ernst, man muss andersherum denken.

Man trauert nie um Dinge, die vergangen sind, um Menschen oder andere Wesen, die gegangen sind, man trauert immer nur um sich selbst. Und hier fällt mir meine derzeitige Japanischlehrerin ein. "Ich Ich Ich"

Sind wir wirklich nur die Zentren unseres jeweils eigenen Universums?


"So wie sich die Menschen für klüger halten als Schweine, so halten sich vielleicht die Schweine für klüger als Menschen."

Wer weiß? Vielleicht ist dem ja so.
Mal davon abgesehen, dass es Schweinen stellenweise tatsächlich besser geht, glaubt man diesen Mythos vom 30 minütigen Orgasmus.
Man könnte beinahe neidisch werden.

Warum hält sich jeder Mensch für beonders? Wir alle kennen andere, die uns für Idioten halten, für minderbemittelter. Was sagt uns, dass diese Menschen nicht Recht haben?
Diese Menschen denken, sie seien im Recht, ebenso wie sie und ich denken, wir seien im Recht. Die eigene Meinung zählt, nichts anderes gilt.

Betrachtet man diese Selbstvergötterung etwas abstrakter, kommt man eventuell zu dem Schluss, dass jeder Mensch als einzelner sich selbst für die Krönung der Schöpfung hält.
Man bemerkt sowas oft in Gesprächen.
Kaum hat jemand etwas Schlimmes erlebt, hat jemand anders, der zuhört, etwas noch vielviel Schlimmeres erlebt.
Hat jemand etwas Fantastisches beobachtet, so hat einer der Zuhörer etwas noch vielviel fantastischeres beobachtet, wenn nicht gar selbst erlebt.
Warum sind Menschen so? Warum muss man sich immer über andere versuchen zu erheben? Im Grunde genommen sind wir alles nur ein Haufen von egozentrischen Angebern.

Doch geht es uns schlecht dabei?

Ich gebe zu, ich habe Spaß daran, Menschen, die sich über mich erheben, zu erniedrigen.
Es gibt Dinge, die sich manch Minderbemittelterer nicht leisten darf in meiner Gegenwart.
Geben sie es zu, sie denken genauso.
Man würgt Idioten doch gern "eine rein", nicht wahr? Sehen sie.

Rache ist wie eine Schüssel zuckergesüßter Erdbeeren - aber bitte mit Sahne.

Vermutlich sind sie, ebenso wie meine Wenigkeit, mit einer höheren Intelligenz ausgestattet, als manch anderer, der ihnen krumm kommt. Ihres, und ich gebe zu, auch meines Erachtens nach, gibt ihnen das das Recht, so zu handeln - in bedingtem Rahmen.
Doch wissen sie, was der Unterschied zwischen uns beiden ist?


Ich trauere nicht um Verstorbene oder vergange Dinge und Zeiten.
Ich halte sie in Ehren.
Selbstmitleid ist etwas Widerliches.

Ich fürchte, ich ekele mich vor Trauernden.

Mittwoch, 25. April 2007

Watashi wa "Sonnenstich" des. Dozo yoroshiku!


Ein lehrreicher Tag.
Ich habe nicht nur gelernt, wie man auf japanisch zählt (natürlich konnte ich es mir nicht merken, aber was nicht ist, wird noch), nein, sondern auch wieder etwas über Menschen.

Eine neue Art der Menschen.

Lassen sie mich erklären:
Es gibt Menschen, und es gibt _andere_ Menschen. Im Prinzip sind wir alle _andere_ Menschen.
Das ganze anschaulich erklärt:
Da gibt es die Primitivlinge, die Coolios, die Schläger, die Sammler, die Heuler, die Dummschwätzer, die Angeber und vielerlei skurile Abwandlung der Spezies.
Meinereiner klassifiziert gerne genauer.

Heute:

Der Happy-sunshine-Dummschwätzer

Kategorie: Dummschwätzer
Level: Ignorierbar
Alter: Zwischen 15 und 25 Jahren
Motto: "Ich lächle immer, stehe im Mittelpunkt der Welt und wenn du beginnst zu diskutieren, schmettere ich alles mit persönlichen Angriffen nieder, sobald ich keine Lust mehr habe."
Wird oft verwechselt mit: Tussi, jedoch ohne diesen außerordentlichen Sinn für Modeerscheinungen

Besonders zu beachten: Angriffe kommen oft hinterhältig ohne Auslöserunterhaltung, daher gilt der Happy-sunshine-Dummschwätzer als besonders gefährlich.


Beispieldialoge:

Person 1: "Wo sind die anderen?"
Person 2: "Keine Ahnung, wirst wohl mit uns hier unten Vorlieb nehmen müssen."
(eine zweifelsohne humoristisch gedachte Aussage, gefolgt von einem sympathischen Grinsen)

Person 3: "Da hat wohl jemand Minderwertigkeitskomplexe."
Person 2: "...wie bitte?"

Aufgabe: Finden sie durch exakte Textanalyse heraus, welche der Person 1-3 die oben spezifizierte Klasse ist.

Die Lösung ist: Person 3.
Leicht zu erkennen durch das eher unhöfliche, wenn nicht gar unverschämte, Einmischen in eine Unterhaltung, mit der der anwesende Happy-sunshine Dummschwätzer nichts zu tun hatte und nicht einmal klar erkennbar angesprochen wurde.
Um die facettenreiche Erscheinungsform des Happy-sunshine Dummschwätzers weiter zu demonstrieren und sie für etwaige Angriffe vorzubereiten, hier ein weiteres Beispiel.



Beispiel 2:

Folgendes Szenario:
Bei einer öffentlichen Veranstaltung hat eine der gleich aufgeführten Personen, Person 2, ein Werbegeschenk in Form eines einfach, leicht erkennbaren Schlüsselanhängers erhalten. Um dieses Objekt dreht sich die Unterhaltung.

1) Person 1: "Aha, und was ist das?"
2) Person 2: "Ein Schlüsselanhänger."
Hält den Gegenstand in die Luft und verpackt ihn daraufhin wieder.
3) Person 3: "Bist dir sicher?"
Lösungshilfe: Bereits hier war das humoristische Potential der Unterhaltung erschöpft.
4) Person 2: "Jiepp."
5) Person 4: "Biste dir auch _ganz_ sicher?"
6) Person 2, leicht genervt: "Ja, ich bin mir sicher, dass das nur ein Schlüsselanhänger ohne jegliche weitere Funktion ist."
7) Person 4: "Och Gott, jetzt werd halt nicht gleich so genervt!"
Gefolgt von einer äußerst anschaulichen Demonstration verschiedener, wohl Wut-darstellender Gesichtsausdrücke mit entsprechender akustischer Untermalung und weitreichenden Gesten, wohl dazu gedacht, Person 2 vor dem Publikum humoristisch darzustellen.

Person 2 wird wütend, läuft lila an, dreht sich schweigend um und verlässt gemächlich, lächelnd, die Räumlichkeiten.

8) Person 4 von hinten: "Jetzt isse beleidigt!"


Aufgabe: Filtern sie durch exakte Textanalyse heraus, welche der aufgelisteten Personen der Happy-sunshine Dummschwätzer ist (für leichteres Lösen der Aufgabe, schauen sie noch einmal oben in der Kategorisierung nach). Machen sie sich desweiteren Gedanken über den Sinn der einzelnen Aussagen.

Die Lösung:
a) Person 4 ist der Happy-sunshine Dummschwätzer
b) Eine komplexere Aufgabe.
Die Musterlösung:

Sie lesen in Satz 1) einen vollständig formulierten Fragesatz bezüglich des Gegenstandes, den Schlüsselanhänger. Satz 2) ist zweifelsohne ein vollständig formulierter Antwortsatz, ebenfalls bezüglich auf Satz 1) sowie den Gegenstand der Unterhaltung.
Satz 3) wird hier von Person 3 als Frage formuliert. Durch wiederholte Fragestellung lässt sich hier ein humoristischer Ansatz erkennen. Natürlich ist sich Person 2) sicher, dass es sich bei dem Objekt um einen Schlüsselanhänger handelt. Die doppelte Frage von Person 3 nimmt bei diesem Dialog schon sämtliches humoristisches Potential aus der Unterhaltung heraus und lässt keinen Platz für weitere humoristische Anmerkungen.
Person 4 scheint das entgangen zu sein, durch erneutes Stellen derselben Frage, ein wenig anders formuliert, doch mit selbem Inhalt, versucht Person 4 den bereits gebrachten Witz erneut zu bringen um bereits geschmunzeltes Schmunzeln erneut zu ernten. Da weder Person 1, noch Person 2 oder 3 unter Einwirkung von Lachgas oder ähnlichen Drogen stehen in diesem Beispiel, funktioniert der Ansatz von Person 4 nicht. Person 2, der Gefragte, ist davon ein wenig entnervt, da die Frage nun dreimal beantwortet wurde, und antwortet mit einer erneuten, ausführlichen Erklärung des Gegenstandes.
Person 4 bemerkt, dass der humoristische Ansatz nichts gebracht hat und reagiert ungehobelt, um die eigene Niederlage zu überdecken.
Im allgeimeinen Volksmund nennt man so etwas "Sich über jemanden anders erheben", was meist aus der eigenen Schwäche dessen entsteht, der so etwas tut.
Durch diese Aktion beleidigt, beschließt Person 2 das Feld zu räumen, um mögliche Streitigkeiten zu vermeiden. Wie sie zweifelsohne bemerkt haben, handelt es sich bei Person 4 um den Happy-sunshine Dummschwätzer, mit welchem diskutieren auf ruhiger Basis meist nicht möglich ist.
Der Nachruf von Person 4 (Zeile 8), "Jetzt isse beleidigt!") verschlimmert die Situation noch, wohl ein erneuter Rettungsversuch des misslungenen Scherzes.

Im allgemeinen tendiert der Happy-sunshine Dummschwätzer meist dazu, seinen eigenen Fehler anderen unter zu jubeln, etwa wie ein Kuckuck das mit seiner Brut tut, ein oft beobachtetes Phänomen im Tierreich dieses Planeten.
Aus den oben genannten Beispielen können sie erkennen, wie sinnlos es ist, mit einer solchen Art Mensch zu diskutieren. Sobald ein Argument kommt, welches sie (die Happy-sunshine Dummschwätzer) nicht widerlegen können oder keine Antwort darauf haben, erntet der Argumentierende oft nur Antworten wie:

- "Ja, du hast ja eh immer Recht." (Genervter Tonfall, die Laute ähneln einem Seufzen)
- "Das interessiert mich eh nicht." (Gefolgt von einem raschen, meist minderwertigen Themenwechsel)
- "Aha..." (Meist gefolgt von einem Augenrollen oder ähnlicher Mimik)

Experten raten, solchen Menschen genau zwei Chancen zu geben. Die erste, um den Happy-sunshine Dummschwätzer erst einmal kennen zu lernen und sich darauf einstellen zu können für weitere Begegnungen.
Die zweite dient dazu, einen weiteren Versuch zu starten, sich mit einem Happy-sunshine Dummschwätzer normal zu unterhalten und herauszufinden, wo die Grenzen der menschlichen Kommunikaition mit anderen Arten und Unterarten liegt.

Danach raten die Experten, diese nicht benötigte Art von Mensch einfach zu ignorieren.
Es soll allerdings schon Fälle gegeben haben, in denen man ein wenig Mitleid mit den Happy-sunshine Schwätzern hatte und ihnen dritte und vierte Chancen gab. Diese Fälle sind jedoch nur Vermutungen und bisher nicht bestätigt.


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Desweiteren hat mir eine Person, von der ich dachte, sie könne mich nicht leiden, heute von ihren Beziehungsproblemem erzählt und den Grund erklärt für das Fehlen in den letzten zwei Wochen Vorlesungen.
Ich denke, die Sympathie ist doch beiderseits vorhanden, nur mangelt es irgendwie an Kommunikation. Daran müssen so oder so alle Menschen arbeiten. Also fangen wir an damit.

Ich habe über den Sommer gelernt, dass er grausam sein wird, da ich allein heute, von der kurzen Zeit an der Sonne, einen Sonnenstich habe, dass sich mir im Augenblick, in dem ich das hier schreibe, der Magen umdreht. Der Bildschirm wurde bereits schon dunkler gestellt.

Alles in allem danke ich vielmals für ihre Aufmerksamkeit, ich werde versuchen, weitere Arten der facettenreichen Spezies Mensch für sie aufzuspüren, zu klassifizieren und anschaulich darzustellen.

Wenn sie aus dem Haus gehen, packen sie die Sonnencreme ein.



Inner Universe

Ah, no. Das ist kein neuer Titel eines melancholischen Blogeintrags.
Überhaupt wird dieser ganze Blog nicht melancholisch.
Zumindest habe ich es nicht vor.

Erstaunt? Nunja, ich auch.

Das fing alles vor acht Wochen an.
Ich bin ausgezogen.

Ah, nein, nicht was sie denken. Auszug, ja. Nicht der Auszug selbst hat das zu verantworten, vielmehr ist diese Örtlichkeit, in der mich in diesem Zeitabschnitt befinde, dafür verantwortlich.
Ein komplizierter Satz, nicht wahr?
Ich will es anders formulieren:

Vorher - Heilbronn + 20min dahinter, Kleinstadt.

Messerstechereien, Pöbeleien selbst vor der Haustüre, kein Mensch steht einer alten Frau im Bus auf und bietet seinen Platz an.

Jetzt - Karlsruhe - 10min Tram zur Hochschule.

Bestimmt mindestens soviel Messerstechereien, Pöbeleien ebenfalls, doch die Menschen bieten älteren Mitmenschen ihre Sitzplätze an.

Langsam verstehen sie, worauf ich hinaus will, ja?
Richtig.

Diese Stadt ist sozial.

Ich war nie ein Fan dieser "Macht das Stadtbild schöner!"-Kampagnen. Halten sie mich nicht für stadtriotisch (Ich denke mal, das bedeutet in etwa "patriotisch" nur auf Städte bezogen. Sie wissen schon, pater-Vater und dieser Lateinkrams... nein, vermutlich nicht. Vergessen sie es einfach wieder).

Die Hauswand vor meinem Fenster wurde durch eine lärmende Straße mit Tramhaltestelle ersetzt, ich sehe sogar neun Bäume hier. Zehn, wenn ich mich nach vorn lehne.
Und ich liebe diese Straße mittlerweile.

Wenn sie fünf Jahre lang auf eine Hauswand mit einem großen, schwarzen, unfreundlichen Fenster gestarrt haben, werden sie es verstehen, wie man Abgase und LKW Lärm lieben kann, vertrauen sie mir.
Ah, und dann waren da noch die Bäume.

Diese Stadt ist grün. Ich sehe Rasen. Ich sehe Bäume. In einer Stadt, die sich um den Posten der Haupstadt Europas beworben hat. Man sollte beinahe denken, hier sei kein Platz für solche grünenen Angelegenheiten. Nunja, falsch.
Man bekommt beinahe einen Farbflash, wenn man hier lange unterwegs ist. Nicht einmal die Häuser in der Innenstadt und im genauen Stadtzentrum des Geschehens sind Einheitsgrau.

Es ist normal, in der Bahn aufzustehen und seinen Platz den Ergrauten anzubieten.
Es ist normal, Menschen nach dem Weg zu fragen. Man bekommt sogar freundliche Antworten.

Ein Lächeln. Von Wildfremden Menschen.

Dazumal hat das Studium begonnen. Ich konnte neue Leute kennenlernen, von denen ich mittlerweile durch eine Reihe kleiner Tests, über die Hälfte sehr gut einschätzen kann. Klingt das seltsam? Mag sein, doch wissen sie etwa nicht gerne, mit wem sie sich den Tisch teilen beim Mittagessen? Nunja, ich schon.

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Drei Jahre Umgang mit Idioten, minderbemittelten Wesen dieses Planeten und einfach (- nein, dieses Wort werde ich hier nicht nutzen- ) Schlampen (verdammt, ich habe es doch getan... ) sind vorüber. Einige der eingebildedsten sind nicht einmal studieren gegangen.
Ob ich denke, ich sei etwas besseres als diese Menschen? Ja, als exakt _diese_ Menschen.

Eines meiner kleinen, persönlichen Myterien meiner kleinen, inneren Welt hat sich in einen Schwall von Rauch aufgelöst:

Ich verstehe plötzlich Mathematik.

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Einmal wurde ich gefragt, an was ich glaube. Ich denke, ursprünglich war der Gedanke dieser Frage religiös. Doch ich frage sie, ist nicht jede Art von Religion nur ein Glaube, an etwas Übermächtiges?

Nun denn. Ich habe meine Antwort von damals geändert:
Ich glaube an etwas. Kein Gott, keine ... doch, eine höhere Macht. In diesem Sinne jedoch:

Ich glaube daran, das alles einmal besser wird.
Nach bald 21 Jahren war das beinahe überfällig.

Wenn sie das Haus verlassen, zählen sie die Bäume, die sie sehen.